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Ehemaliger BoJ-Chef Kuroda warnt PM Takaichis Ausgabenpläne könnten die Inflation anheizen, drängen auf schrittweise Zinserhöhungen und fiskalische Zurückhaltung.
Der ehemalige Chef der Bank of Japan, Haruhiko Kuroda, sagte, Japans Wirtschaft sei jetzt stark, mit steigender Inflation und steigender Löhne, was allmähliche Zinserhöhungen auf ein neutrales Niveau und eine straffere Fiskalpolitik drängte.
In einem Interview vom 25. Februar 2026 warnte er Premierminister Sanae Takaichis, Steuersenkungen vorzuschlagen und Ausgabenpläne könnten die Inflation anheizen und die Renditen von Anleihen erhöhen.
Kuroda betonte, dass Japan nicht mehr die kühne monetäre Botschaft der Vergangenheit braucht und eine stetige Normalisierung der Politik begünstigt.
Er stellte fest, dass der Yen möglicherweise zu schwach ist, aber warnte, dass Interventionen nur vorübergehende Erleichterung bieten.
Seine Bemerkungen unterstreichen eine wachsende politische Divergenz mit Takaichis expansiver Agenda.
Former BoJ chief Kuroda warns PM Takaichi's spending plans could fuel inflation, urging gradual rate hikes and fiscal restraint.