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Japans Inflation im Dienstleistungssektor blieb im Januar konstant bei 2,6%, getrieben durch Arbeitskräftemangel, was zu weiteren möglichen Zinserhöhungen führte.
Japans Produktionspreisindex für Dienstleistungen stieg im Januar gegenüber dem Vorjahr um 2,6% und entsprach damit dem Anstieg des Dezembers, angetrieben durch höhere Baukosten und vorübergehende Personalkosten inmitten eines engen Arbeitsmarktes.
Die Bank von Japan, die ihren jahrzehntelangen Konjunkturanreiz im Jahr 2024 beendete und im Dezember die Zinsen auf 0,75% erhöhte, signalisierte, dass sie sich weiter verschärfen könnte, wenn das Lohnwachstum anhält und zu einem breiteren Preisanstieg führt.
Gouverneur Kazuo Ueda betonte, dass die Überwachung der Lohn-zu-Preis-Durchlassung als Schlüssel für künftige Zinsentscheidungen sei.
Japan’s services inflation held steady at 2.6% in January, driven by labor shortages, prompting potential further rate hikes.