Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Perus Wahlen von 2026 stehen inmitten von politischem Chaos, steigendem Verbrechen und einem umstrittenen Führungswechsel vor einer überfüllten, hochkarätigen Abstimmung.
Peru steht vor der Eskalation der politischen Instabilität und Kriminalität vor den Parlamentswahlen am 12. April 2026, mit neun Präsidenten in zehn Jahren und einer kürzlichen Entfernung des Interimsführers José Jerí wegen unentschlossener Verbindungen zu chinesischen Geschäftszahlen.
Er wurde durch den 83-jährigen José María Balcázar ersetzt, ein ehemaliger Richter mit einer umstrittenen Vergangenheit, inmitten von Sorgen um die Regierungsführung und institutionelle Schwäche.
Die Kriminalitätsrate, einschließlich der Morde, ist seit 2019 gestiegen, wobei 66 % der Peruaner die Sicherheit als oberstes Anliegen anführen.
Eine Rekordzahl von Kandidaten läuft, darunter Keiko Fujimori und Luis Miguel López Aliaga, beide rechtsgerichtete Figuren mit polarisierenden Hinterlassenschaften.
Die Wahl wird den nächsten Präsidenten und alle Kongresssitze bestimmen, mit einem möglichen Auslauf am 7. Juni, wenn kein Kandidat über 50% in der ersten Runde gewinnt.
Peru's 2026 election looms amid political chaos, rising crime, and a controversial leadership change ahead of a crowded, high-stakes vote.