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Der Schauspieler Konkona Sen Sharma kritisiert Bollywoods reduktive LGBTQ+-Darstellungen und hebt ihren Netflix-Film *Accused* als einen Schritt hin zu authentischem, normalisiertem Queer Storytelling hervor.
Schauspieler Konkona Sen Sharma hat Bollywood dafür kritisiert, LGBTQ+-Charaktere konsequent zu porträtieren, nur wenn ihre Sexualität ein Plot-Gerät oder Konfliktquelle ist, was die Branche als reduktiv und stereotypisch bezeichnet.
In ihrem nächsten Netflix-Film *Accused* spielt sie einen Londoner Arzt in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung mit ihrer Frau, dargestellt von Pratibha Ranta, in einer Geschichte, die ihre Beziehung eher als gewöhnlich und nicht als umstritten behandelt.
Der von Anubhuti Kashyap inszenierte Film zielt darauf ab, queere Identitäten zu normalisieren, indem er sich auf emotionale Tiefe und persönliche Herausforderungen statt auf Sexualität konzentriert.
Sen Sharma betonte die Notwendigkeit eines authentischeren, inklusiven Geschichtenerzählens, das unterschiedliche Identitäten widerspiegelt, ohne sie auf soziale Fragen zu reduzieren.
Der Film wird am 27. Februar 2026 uraufgeführt.
Actor Konkona Sen Sharma criticizes Bollywood’s reductive LGBTQ+ portrayals, highlighting her Netflix film *Accused* as a step toward authentic, normalized queer storytelling.