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Der britische Rechtsextremist Tommy Robinson traf US-Beamte im Außenministerium und löste Kontroversen über seine frühere Rhetorik und Verbrechen aus.
Der britische Rechtsextremist Tommy Robinson, dessen richtiger Name Stephen Yaxley-Lennon ist, besuchte das US-Außenministerium in Washington, D.C. und traf sich mit mindestens einem US-Beamten, laut Social-Media-Posts und einem Sprecher der Abteilung.
Der Besuch, der eine Besichtigung des Gebäudes und ein Foto von Robinson beinhaltete, lenkte die Aufmerksamkeit auf seine Geschichte der antimuslimischen und antimigrantischen Rhetorik, kriminelle Verurteilungen und vergangener rechtlicher Fragen im Zusammenhang mit Passbetrug.
Joe Rittenhouse, ein Senior State Department Berater, lobte Robinson als einen Freisprechkrieger in sozialen Medien.
Das Treffen ereignete sich inmitten verschärfter diplomatischer Spannungen zwischen den USA und Frankreich wegen Kommentaren zu politischer Gewalt und umfassenderer US-Kritik der europäischen Redefreiheitsgesetze.
Das Außenministerium bestätigte das Treffen weder für den Zweck noch für andere Teilnehmer, und es wurde keine offizielle Erklärung abgegeben.
British far-right activist Tommy Robinson met U.S. officials at the State Department, sparking controversy over his past rhetoric and crimes.