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Im Februar 2026 entschuldigte sich Irlands Premierminister für den Missbrauch von Überlebenden in Industrieschulen und versprach neue Unterstützungsmaßnahmen.
Im Februar 2026 gab Taoiseach Micheál Martin im Dáil eine formelle, eindeutige Entschuldigung an die Überlebenden des Missbrauchs in industriellen und reformatorischen Schulen und erkannte das dauerhafte Trauma, das durch systemische Misserfolge verursacht wurde.
Im Gespräch mit vier Überlebenden, die einen Hungerstreik in Gang gesetzt hatten, bekräftigte Martin die lange überfällige Entschuldigung von 1999 und skizzierte neue Regierungsverpflichtungen, darunter engagierte Verbindungsbeamte für Gesundheit, erweiterte Beratung und Zugang zur Physiotherapie sowie erhöhte Bildungszuschüsse im Rahmen des "Supports for Survivors Act" von 2025.
Die Regierung bestätigte auch, dass keine Vorstrafen für diejenigen, die in diesen Institutionen inhaftiert sind, mit posthum verfügbaren Zeugnissen bestehen.
Nach der Mediation mit Überlebendengruppen wird derzeit daran gearbeitet, diese Maßnahmen umzusetzen.
In February 2026, Ireland’s prime minister apologized to abuse survivors in industrial schools and pledged new support measures.