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Die neuseeländischen Landwirte fordern gleiche Tierschutzvorschriften für importiertes Schweinefleisch, um den unlauteren Wettbewerb zu stoppen.
Die neuseeländischen Landwirte fordern die Regierung auf, die gleichen Tierschutzstandards für importiertes Schweinefleisch durchzusetzen, wie es im Inland erforderlich ist, und verweisen dabei auf unlauteren Wettbewerb durch Importe – heute 63 % des Marktes – aus Ländern, die verbotene Praktiken wie Saustalle zulassen.
Sie argumentieren, dass dies lokale Produzenten und das Vertrauen der Verbraucher untergräbt, und fordern eine ebenbürtige Wettbewerbspolitik, die von über 80 % der Neuseeländer unterstützt wird.
Die Kampagne, die in Northland Fieldays gestartet wurde, besagt, dass solche Maßnahmen rechtlich machbar sind, kaum Handelsvergeltungen auslösen und die Schweineindustrie jährlich um bis zu 29 Millionen Dollar ankurbeln könnten.
Während Handelsminister Todd McClay vor möglichen Handelsrisiken warnt, die durch den Export von 42 Milliarden US-Dollar tierischer Produkte in Neuseeland verursacht werden, bestehen die Landwirte darauf, dass für alle im Land verkauften Schweine inländische Standards gelten sollten.
New Zealand farmers demand equal animal welfare rules for imported pork to stop unfair competition.