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Die neuseeländische Studie verbindet positive Schulerfahrungen mit einer besseren psychischen Gesundheit Jugendlicher, insbesondere für behinderte Schüler, die mit Diskriminierung konfrontiert sind.
Eine neue Studie von über 4.000 Jugendlichen in Neuseeland zeigt, dass Schulerfahrungen die psychische Gesundheit stark beeinträchtigen, mit Zufriedenheit und Vertrauen verbunden mit einem besseren Wohlbefinden, niedrigerer Angst und Depression und stärkeren Freundschaften.
Studierende, die Diskriminierungen ausgesetzt sind – insbesondere behinderte Jugendliche – berichteten über schlechtere Ergebnisse.
Unterstützung, kulturelle Verbindung und starke Beziehungen verbesserten die Widerstandsfähigkeit.
Die Forscher fordern Schulen auf, die Integration, die Gerechtigkeit und die Unterstützung der psychischen Gesundheit in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Gemeinschaft zu priorisieren.
New Zealand study links positive school experiences to better teen mental health, especially for disabled students facing discrimination.