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Ein Bundesrichter in Iowa weigerte sich, eine staatliche Untersuchung in zwei Social-Media-Posten von Lehrern nach Charlie Kirks Ermordung zu stoppen, unter Berufung auf staatliche Autorität über Disziplinarangelegenheiten.
Ein Bundesrichter in Iowa hat einen Antrag abgelehnt, die Untersuchung von zwei Lehrern in den sozialen Medien nach der Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk zu stoppen, der entschied, dass Bundesgerichte in der Regel nicht in laufende staatliche Disziplinarverfahren eingreifen sollten.
Die Lehrer, Katherine Mejia und Jennifer Smith, argumentieren, dass ihre Beiträge geschützte Rede waren und dass die Sonde, die durch einen Brief des Iowa Board of Educational Examiners-Exekutivdirektors, der Beschwerden anregte, ausgelöst wurde, politisch motivierte Vergeltung war.
Der Richter räumte die Situation als beängstigend ein, bestätigte aber die Autorität des Vorstandes, die Untersuchung als eine Angelegenheit derquasi-Kriminalität einzustufen.
Der Fall bleibt im staatlichen Verfahren aktiv, wobei die föderale Beteiligung bis zum Abschluss verschoben wird.
A federal judge in Iowa refused to halt a state probe into two teachers' social media posts after Charlie Kirk’s assassination, citing state authority over disciplinary matters.