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Ein malaysischer Mann wurde mit einer Geldstrafe belegt und eingesperrt, weil er einen streunenden Hund getötet hatte, was eine Debatte über die ungleichmäßige Durchsetzung der Tierquälereigesetze auslöste.
Ein 64-jähriger malaysischer Restaurantbesitzer wurde mit einer Geldstrafe von RM2.000 bestraft und für die Tötung eines streunenden Hundes mit Feuerwerkskörpern, die einen kürzlichen Fall unter Abschnitt 428 des Strafgesetzbuches markierten, eine zweimonatige Haftstrafe verhängt.
Die Verurteilung hat die Debatte über die inkonsequente Durchsetzung von Tierquälereigesetzen wiederaufgenommen, wobei die Wohlfahrtsgruppe SAFM standardisierte nationale Richtlinien fordert.
In dem Fall wird auf breitere Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes, insbesondere unter Einbeziehung streunender Tiere, hingewiesen und auf Penangs Modell als möglichen Reformrahmen hingewiesen.
A Malaysian man was fined and jailed for setting off firecrackers that killed a stray dog, sparking debate over uneven enforcement of animal cruelty laws.