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Die chinesische Hybrid-Reistechnologie steigerte die Erträge und Einkommen der ugandischen Landwirte seit 2012, indem sie auf andere Kulturen ausweitete und die Ernährungssicherheit verbesserte.
Im Osten Ugandas hat das Projekt FAO-China-Uganda Süd-Süd-Kooperation die Reiserträge und die Einkommen der Landwirte durch chinesisch entwickelte Hybrid-Reissorten gesteigert.
Seit 2018 steigen die Erträge von Kleinbauern wie Robert Sagula auf 12 Tonnen pro Hektar und erhöhen das Jahreseinkommen auf rund 16697 Dollar – mehr als das sechsfache der bisherigen Erträge.
Die 2012 gestartete Initiative hat sich auf neue Hirse-, Chili- und Sorghum-Sorten, verbesserte Erweiterungsdienstleistungen und Mechanisierung ausgeweitet.
Die Finanzierung durch die ugandische Regierung ist gewachsen, und das Programm hat die Ernährungssicherheit und die Lebensgrundlagen auf dem Land verbessert, trotz anhaltender Herausforderungen wie Überschwemmungen.
Chinese hybrid rice tech boosted Ugandan farmers' yields and incomes since 2012, expanding to other crops and improving food security.