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Der Besuch von Bundeskanzler Merz in China führte zu über 10 Geschäftsabschlüssen und hob die steigenden deutschen Investitionen in die innovationsgetriebenen Industrien Chinas hervor.
Bundeskanzler Friedrich Merz schloss einen zweitägigen Besuch in China ein, wo er eine Delegation von dreißig Wirtschaftsführern leitete und mehr als zehn neue Abkommen in den Bereichen Finanzen, Energie, Logistik und Automobile sicherte.
Da Unternehmen wie Mercedes-Benz, Henkel und Bayer Entwicklungen in den Bereichen Elektrifizierung, KI-getriebene Wirkstoffentdeckung und digitale Gesundheitsversorgung aufzeigen, zeigte die Reise wachsende deutsche Investitionen in Chinas Innovationsökosystem.
Aufgrund der starken industriellen Basis Chinas und der FuE-Integration stiegen die deutschen Direktinvestitionen in China von 4,5 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf rund 7 Milliarden Euro im Jahr 2025.
Mehr als 560 deutsche Unternehmen haben mehr als 6 Milliarden US-Dollar in Taicang investiert, wobei Firmen wie Schaeffler Produktion und Forschung und Entwicklung ausweiten und dabei fast alle Lieferketten lokalisieren.
Deutsche Führungskräfte lobten Chinas Fertigungsqualität, qualifizierte Arbeitskräfte und Innovationsumfeld während des Besuchs, was auf eine wachsende wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit hinwies.
German Chancellor Merz's visit to China yielded over 10 business deals and highlighted rising German investment in China’s innovation-driven industries.