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Ein Richter in New Mexico wies eine Anfechtung der Gouverneurskandidatur von Duke Rodriguez ab und verwies auf eine verpasste Frist, sodass er weiterhin auf dem Wahlzettel für die Vorwahl im Juni bleiben durfte.
Ein Richter in New Mexico hat eine Klage abgelehnt, die die Wahl des republikanischen Kandidaten für das Gouverneursamt, Duke Rodriguez, in Frage stellte, und ihm erlaubt, bei den Wahlen im Juni zu bleiben.
Das Urteil von Richter Matthew Wilson stellte fest, dass der Rivale James Ellison eine Frist von zehn Tagen für die Einreichung einer beschleunigten Anhörung nicht erfüllte, was die Herausforderung rechtlich unzureichend machte.
Ellison, ein ehemaliges Mitglied der Kommission für öffentliche Regulierung, argumentierte, dass Rodriguez nicht über die erforderlichen fünf Jahre kontinuierlichen Aufenthalt in New Mexico verfügt, unter Berufung auf seine Wahlgeschichte in Arizona von 2002 bis 2024 und die Registrierung in Scottsdale.
Rodriguez, der sich im Januar 2025 erneut für die Wahl in New Mexico registrierte, hält fest, dass er die Anforderungen an den Wohnsitz erfüllt und dass die Wähler über das Thema entscheiden sollten.
Der Staatssekretär bestätigte, dass Rodriguez ordnungsgemäße Unterlagen vorgelegt habe.
Eine separate Klage von Ellison ist noch anhängig.
A New Mexico judge dismissed a challenge to Duke Rodriguez’s gubernatorial candidacy, citing a missed deadline, allowing him to remain on the June primary ballot.