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Indiens Oberster Gerichtshof ordnet WhatsApp an, Opt-Out-Datenaustausch bis zum 16. März 2026 zu ermöglichen, unter Berufung auf Datenschutzverletzungen.
Der Oberste Gerichtshof von Indien hat WhatsApp aufgefordert, bis zum 16. März 2026 ein auf Einwilligungen basierendes Datenaustauschsystem einzuführen, nachdem er seine Datenschutzrichtlinie von 2021 als Verstoß gegen die Benutzerwahl kritisiert hatte.
Das Gericht nannte die Richtlinie eine Form des "Diebstahls von privaten Informationen" und beauftragte, dass die Nutzer aus dem Austausch von Daten mit Meta, ohne den Zugriff auf die App zu verlieren, entscheiden können.
Die Competition Commission of India (CCI) hatte zuvor Meta 213.14 crore bestraft und nach Beschränkungen für den Datenaustausch für Werbung gesucht, ein Verbot blieb später von einem Gericht.
Während WhatsApp die End-to-End-Verschlüsselung pflegt, schützt Nachrichten und Datenfreigabe nur mit Zustimmung des Nutzers für optionale Funktionen, bleibt der Fall vor einer Fünf-Richter-Bank, die ein Fünf-Jahres-Werbeverbot erlassen kann.
Das Ergebnis könnte die Tech-Regulierung in Indien und weltweit beeinflussen.
India’s Supreme Court orders WhatsApp to enable opt-out data sharing by March 16, 2026, citing privacy violations.