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Präsident Trumps Militäraktionen 2025–2026 im Ausland, darunter Streiks im Iran, Venezuela, Afrika und Jemen, haben über 300 Tote verursacht und globale Kritik wegen Verletzung des Völkerrechts ausgelöst.
Seit seiner Rückkehr ins Amt im Januar 2025 hat Präsident Trump umfangreiche Militäraktionen im Ausland genehmigt, darunter Luftangriffe auf iranische Atomstandorte und einen Angriff auf Caracas im Januar 2026, der mindestens 83 Menschen tötete.
Die USA führten mindestens 45 Streiks auf mutmaßlichen Drogenhandelsschiffen in Lateinamerika und der Karibik durch, was zu über 150 Todesfällen führte.
In Afrika bauten die USA ihre Operationen in Nigeria und Somalia aus und führten allein im Jahr 2025 mehr als 100 Luftangriffe in Somalia durch.
Diese Aktionen, zusammen mit Streiks gegen Jemens Huthi-Rebellen und Operationen im Irak, haben weit verbreitete Kritik von Völkerrechtsexperten und UN-Beamten hervorgerufen, die sagen, dass sie internationales Recht verletzen und regionale Konflikte eskalieren könnten.
President Trump's 2025–2026 military actions abroad, including strikes in Iran, Venezuela, Africa, and Yemen, have caused over 300 deaths and drawn global criticism for violating international law.