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Südafrikas SARS-Chef schlägt einen nationalen Plan zur Bekämpfung der illegalen Wirtschaft vor, der sich auf R800 Mrd.–R1,2 Mrd. im Tabak- und Alkoholschmuggel richtet, was den Staat R200 Mrd.–R300 Mrd. an Steuerverlust kostet.
Der SARS-Kommissar Edward Kieswetter hat ein von der Präsidentschaft geleitetes nationales Programm vorgeschlagen, um Südafrikas illegale Wirtschaft von 800 Milliarden bis 1,2 Billionen Rands, hauptsächlich im Tabak- und Alkoholbereich, zu bekämpfen, die auf 12%-15% des BIP angestiegen ist und den Staat 200 Milliarden bis 300 Milliarden Rands an Steuereinnahmen kostet.
Der Fünf-Punkte-Plan umfasst ein zentrales Kommandozentrum, spezielle Strafverfolgungsteams und Gerichte, eine datengesteuerte Durchsetzung, ein nationales Dashboard für die Verfolgung von Fortschritten und die Neuzuweisung von Kapitalbudgets.
Kieswetter zitierte SARS-R500 Mrd. Schulden, darunter R200 Mrd. in Mehrwertsteuerrückständen, und forderte mehr forensische Ermittler und Datenanalysten.
Das Finanzministerium erwägt, Unternehmen mit SARS-Schulden von staatlichen Verträgen abzuhalten und ein neues Finanzierungsmodell der lokalen Gebietskörperschaften zu entwickeln.
Der Plan wird derzeit von Finanzminister Enoch Godongwana überprüft und kann im Geschäftsjahr 2026 starten.
South Africa’s SARS chief proposes a national anti-illicit economy plan targeting R800bn–R1.2trn in tobacco and alcohol smuggling, which costs the state R200bn–R300bn in lost tax.