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US-Streiks gegen den Iran, genannt eine nachhaltige Kampagne, um sein Regime zu schwächen und Aufstände zu entfachen, folgen abgelehnten Verhandlungen, so der ehemalige Bush-Sprecher Marc Thiessen.
Ein US-politischer Kommentator und ehemaliger Bush-Administration-Sprecher, Marc Thiessen, sagte, dass die jüngsten amerikanischen Streiks gegen den Iran den Beginn einer anhaltenden militärischen Kampagne markieren, die darauf abzielt, das iranische Regime zu zerschlagen und nicht nur seine Aktionen abzuschrecken.
Er beschrieb die Operation als Ziel der militärischen, nuklearen und Sicherheitsinfrastruktur des Iran, um seine Fähigkeit, seine Bevölkerung zu unterdrücken und Bedingungen für einen internen Aufstand zu schaffen, zu schwächen.
Thiessen betonte die Kampagne ist umfangreich, dauert Tage oder Wochen, und verglichen sie mit zentralen historischen Momenten wie dem Fall der Berliner Mauer.
Er behauptete, der Iran habe frühere US-Verhandlungsangebote abgelehnt, die Streiks rechtfertigend, und drückte das Vertrauen aus, dass das iranische Volk letztendlich seine Freiheit sichern werde.
Das Ergebnis, sagte er, hängt von der Reaktion des Irans und der Bereitschaft seiner Bürger zu handeln ab.
U.S. strikes on Iran, called a sustained campaign to weaken its regime and spark uprising, follow rejected negotiations, according to former Bush speechwriter Marc Thiessen.