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Ein britischer Soldat starb im Jahr 2016 während des Trainings wegen einer versehentlichen Gewehrentladung durch unsichere Handhabung und gescheiterte Sicherheitsprotokolle.
Lance Corporal Joe Spencer, ein 24-jähriger britischer Armeesoldat aus Hampshire, starb am 1. November 2016 während einer Scharfschützenübung auf der Tain Air Weapons Range in Schottland, als eine Runde unerwartet aus seinem L115A3-Gewehr feuerte.
Er stand in einem Iso-Container mit dem Gewehr-Arsch auf seinem Fuß und Kinn auf dem Lauf, als die Entladung aufgetreten, was eine tödliche Kopfverletzung.
Die Untersuchung, die aufgrund paralleler Untersuchungen verzögert wurde, stellte fest, dass der Vorfall vermeidbar war, was darauf hindeutete, dass das Gewehr nach einer vorherigen Live-Feuerübung nicht richtig entladen wurde und die verbalen Befehle für die Entladungsbohrung unzureichend waren.
Spencer, der 2011 der Armee beitrat, hatte in Afghanistan gedient, überlebte einen Granatenangriff und wurde vor seinem Tod zum Lanzenkorporal befördert.
Der Gerichtsmediziner betonte, dass Sicherheitslücken zur Tragödie beigetragen haben.
A British soldier died in 2016 during training due to an accidental rifle discharge caused by unsafe handling and failed safety protocols.