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Das geschlechtsspezifische Lohngefälle verringerte sich 2024-25 leicht, doch Männer verdienen immer noch deutlich mehr, vor allem in hoch bezahlten Branchen und durch Boni.
Das geschlechtsspezifische Lohngefälle hat sich in den Jahren 2024-25 leicht verringert, wobei nach Angaben der Agentur für Gleichstellung am Arbeitsplatz 22,5 % der Arbeitgeber eine Lücke von mindestens 5 % gegenüber dem Vorjahr melden.
Männer sind fast doppelt so wahrscheinlich im höchsten Verdienstquartil zu sein, vor allem in hoch bezahlten Sektoren wie dem Baugewerbe, wo Frauen in Spitzenpositionen unterrepräsentiert sind.
Frauen konzentrieren sich stärker auf weniger bezahlte Positionen, und zusätzliche Löhne wie Boni und Superannulierung vergrößern die Lücke, wobei Männer in diesen Bereichen bei der Hälfte der Arbeitgeber fast 30% mehr erhalten.
Die Unterschiede im öffentlichen Sektor sind im Allgemeinen aufgrund von leistungsorientierten Systemen und Eigenkapitalbemühungen geringer, aber nur ein Viertel der Arbeitgeber führte eine vollständige Lohnlückenanalyse durch.
Die Verantwortlichen der Agentur betonen, dass es bei langfristigen Bemühungen um Gerechtigkeit zu vorübergehenden Ungleichheiten kommen kann, indem sie auf bessere Daten, gezielte Maßnahmen und Rechenschaftspflicht drängen.
The gender pay gap slightly narrowed in 2024-25, but men still earn significantly more, especially in high-paying industries and through bonuses.