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Ein Gericht in Jerusalem hob Reise- und Kontaktverbote für Israels obersten Militärchef und britischen Botschafter, unter Berufung auf Kriegsbedingungen und langsamen Untersuchungsfortschritt auf.
Ein Richtergericht in Jerusalem hat das Reiseverbot für Tzachi Braverman aufgehoben, Israels Stabschef und neu ernannter Botschafter in Großbritannien, unter Berufung auf den andauernden Krieg mit dem Iran und eine Verlangsamung der Ermittlungen.
Richter Menahem Mizrahi entschied, dass die Beschränkungen unverhältnismäßig waren angesichts Braverman's diplomatische Rolle und das Fehlen eines klaren Zeitplans für wichtige Ermittlungsschritte.
Das Gericht hob auch das Kontaktverbot zwischen Braverman und Premierminister Netanyahu auf, obwohl sie die Untersuchung des "Mitternachts-Meetings" nicht diskutieren können.
Der Fall betrifft die Anschuldigungen eines späten Treffens auf dem Kirya-Militärgelände und eine mögliche geheime Leckage an die deutsche Bildzeitung.
Beschränkungen des Kontaktes mit anderen Beteiligten bleiben bis zum 10. März bestehen, und die Polizei kann Berufung einlegen.
Braverman darf jetzt reisen, muss aber für Vorladungen zur Verfügung stehen.
A Jerusalem court lifted travel and contact bans on Israel’s top military chief and UK ambassador appointee, citing war conditions and slow investigation progress.