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Die Afrikanische Union erklärte den transatlantischen Sklavenhandel zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wird sich für eine globale Anerkennung durch die UNO einsetzen.
Die Afrikanische Union hat ihre Reparationskampagne vorangetrieben und auf ihrer 39. Versammlung eine Resolution angenommen, in der der transatlantische Sklavenhandel als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt wird.
Februar 2026 in Addis Abeba einstimmig angenommen, fordert die Resolution, die vom Exekutivrat der AU vorbereitet wurde, eine internationale Anerkennung historischer Ungerechtigkeiten im Zusammenhang mit Sklaverei, Kolonialismus und Apartheid.
Ghanas Präsident John Dramani Mahama, zum AU Reparations Coordinator ernannt, plant, die Resolution Ende 2025 der UN-Generalversammlung vorzulegen.
Der Schritt zielt darauf ab, Wahrheit, Anerkennung und Versöhnung zu fördern, ohne auf bestimmte Nationen zu zielen.
Der Gipfel wählte auch Burundis Präsident Évariste Ndayishimiye zum neuen AU-Vorsitzenden für das Jahr 2026.
The African Union declared the transatlantic slave trade a crime against humanity and will push for global recognition through the UN.