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Die Adipositaskrise in Afrika nimmt zu, wobei Südafrika, Eswatini und die Seychellen führend sind und neue medizinische Richtlinien und Anstrengungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit erfordern.
Die Adipositasrate in Afrika steigt mit einer Prävalenz von bis zu 12,08 % im Jahr 2022, angetrieben durch Urbanisierung, verarbeitete Lebensmittel und sitzende Lebensweisen.
Südafrika, Eswatini und Seychellen haben die höchsten Raten, mit über einem Drittel der Erwachsenen fettleibig und 23% der Kinder im Alter von 6 bis 14 übergewichtig oder fettleibig.
Gesundheitsbeamte warnen vor wachsenden Risiken für Diabetes und Herzkrankheiten, was zu einem nationalen Drang nach besserer Ernährung, körperlicher Betätigung und politischen Veränderungen führt.
Südafrika hat neue klinische Richtlinien zur Behandlung von Fettleibigkeit als chronische Krankheit veröffentlicht, die medizinische Versorgung über Lifestyle-Beratung allein betont und vor unreguliertem Gebrauch von Gewichtsverlust-Medikamenten warnt.
Africa's obesity crisis grows, with South Africa, Eswatini, and Seychelles leading, prompting new medical guidelines and public health efforts.