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Am 3. März 2026 traf Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus mit Präsident Trump zusammen, diskutierte über das iranische Atomprogramm und unterstützte US-geführte Streiks gegen Irans Raketen- und Drohnenkapazitäten.
Am 3. März 2026 veranstaltete Präsident Donald Trump Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus und markierte das erste Treffen mit Trump seit US-amerikanischen und israelischen Streiks gegen den Iran.
Der Besuch, der vor den Streiks geplant war, konzentrierte sich auf gemeinsame Besorgnisse über iranische Nuklear- und ballistische Programme, wobei Merz das Verständnis der militärischen Aktion zum Ausdruck brachte und gleichzeitig vor Annahmen warnte, dass äußerer Druck zu internen Veränderungen im Iran führen würde.
Deutschland, zusammen mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich, bestätigte, dass es nicht an den Streiks teilnahm, sondern Verteidigungsmaßnahmen unterstützte, um Irans Raketen- und Drohnenkapazitäten zu neutralisieren.
Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten ihre Opposition gegen das Streben Irans nach Atomwaffen und forderten ein Ende der Vergeltungsangriffe.
German Chancellor Friedrich Merz met with President Trump at the White House, discussing Iran’s nuclear program and supporting U.S.-led strikes.