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Neuseeland verhängte eine Geldbuße gegen Aramex und GoSweetSpot für Preisfestsetzung und Kundenbeteiligung in separaten Deals, was den Verbrauchern schadete.
Die neuseeländische Handelskommission verhängte gegen Kurierunternehmen Aramex 700.000 Dollar und GoSweetSpot 525.000 Dollar für Kartellverhalten, einschließlich Preisfestsetzung und Kundenzuteilung, durch getrennte Vereinbarungen mit Wettbewerbern.
Die Unternehmen haben zu wettbewerbswidrigem Verhalten in Wiederverkäufervereinbarungen zugelassen, obwohl sie nicht miteinander kollidierten.
Von neun anderen Kurierunternehmen wird erwartet, dass sie Warnungen wegen ähnlicher verdächtiger Handlungen erhalten.
Die Kommission wies darauf hin, dass solche Praktiken den Verbrauchern schaden, indem sie die Preise erhöhen und die Wahlmöglichkeiten verringern, und bekräftigte erneut ihre Verpflichtung zur Durchsetzung des Wettbewerbsrechts, wobei die Kartelltätigkeit nunmehr mit bis zu sieben Jahren Gefängnis bestraft wird.
New Zealand fined Aramex and GoSweetSpot for price fixing and customer sharing in separate deals, harming consumers.