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Uganda kaufte eine 20%-Beteiligung an Kenias Brennstoffpipeline für 255 Millionen Dollar, um die Energiekontrolle zu sichern.
Uganda hat eine Beteiligung von 20,15 % an der Kenya-Pipeline Company (KPC) für 255 Millionen Dollar erworben und damit einen strategischen Halt in der für seine Energieversorgung entscheidenden regionalen Kraftstoffinfrastruktur gesichert.
Der von Ugandas National Oil Company geführte Kauf folgt dem erfolgreichen Börsengang von KPC, der 106,7 Mrd. $ erhöhte und 105,7% der Anteile von ostafrikanischen Investoren, vor allem aus Uganda und Ruanda, ankaufte.
Die Investition gewährt Uganda Einfluss auf den Pipelinebetrieb, die Preisgestaltung und die Planung, wobei es seine frühere mangelnde Kontrolle über fast alle importierten Kraftstoffe angehen muss.
Die KPC soll an der Nairobi Securities Exchange gelistet werden, wobei die Erlöse nationale Infrastrukturprojekte finanzieren.
Während der Börsengang als Erfolg gepriesen wurde, bestehen nach wie vor Bedenken hinsichtlich der Transparenz des Nationalen Infrastrukturfonds und der langfristigen finanziellen Tragfähigkeit der Beteiligung.
Uganda bought a 20% stake in Kenya’s fuel pipeline for $255 million to secure energy control.