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Das Vereinigte Königreich setzt die Visa für Staatsangehörige aus Afghanistan, Kamerun, Myanmar und Sudan wegen Asylmissbrauchs aus.
Das Vereinigte Königreich hat vorübergehend Studien- und Arbeitsvisa für Staatsangehörige aus Afghanistan, Kamerun, Myanmar und Sudan ausgesetzt, wobei Bedenken geäußert werden, dass einige legale Migrationswege nutzen, um Asyl zu beantragen.
Die Innenministerin Shabana Mahmood bezeichnete diesen Schritt als beispiellosen Schritt, mit dem Ziel, Missbrauch des Asylsystems zu verhindern und gleichzeitig den Schutz für diejenigen zu wahren, die vor Verfolgung fliehen.
Die Entscheidung folgt den Daten, aus denen fast 40 % der 100.000 Asylanträge im Jahr 2025 stammen, von Personen, die legal eingereist sind, wobei die Antragsteller aus den vier Ländern seit 2021 einen deutlichen Anstieg treiben.
Die Beschränkungen werden durch aktualisierte Einwanderungsvorschriften wirksam und sind Teil umfassender Reformen, einschließlich verbindlicher 30-Monats-Überprüfungen des Flüchtlingsstatus und der Verpflichtung von Einzelpersonen aus sogenannten sicheren Ländern, nach Hause zurückzukehren.
Die Regierung unter Druck setzte Angola, Namibia und die Demokratische Republik Kongo zu Kooperationsabkommen und Abschiebungsflügen.
UK suspends visas for nationals from Afghanistan, Cameroon, Myanmar, and Sudan over asylum abuse concerns.