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Südafrikas Airlink kann Geldbußen von bis zu 10 % des jährlichen Umsatzes gegenüber angeblichen Raubpreisen von 2012 bis 2016 auf der Strecke Johannesburg-Mthatha ausgesetzt sein.
Südafrikas Airlink sieht sich potenziellen Strafen bis zu 10 % seines Jahresumsatzes ausgesetzt, nachdem das Wettbewerbsgericht von 2012 bis 2016 Anhörungen zu Vorwürfen abschloss, die es auf der Strecke Johannesburg-Mthathaha unter Missachtung der Marktbeherrschung geführt hatte.
Die Wettbewerbskommission beschuldigte Airlink der räuberischen Preisgestaltung – Preissenkungen unter den Kosten, um Wettbewerber Fly Blue Crane zu vertreiben – was zu Überladungen von bis zu ZAR108 Millionen führte und den Wettbewerb beeinträchtigte.
Airlink bestreitet die Behauptungen und argumentierte, dass die Preisgestaltung rechtmäßig und wettbewerbsfähig sei und dass sein Mittagsflug ein eigenständiges Marktsegment bediene.
Ein abschließendes Urteil wird am 3. März 2026 erwartet.
South Africa’s Airlink may face fines up to 10% of annual revenue over allegations it used predatory pricing from 2012 to 2016 on the Johannesburg-Mthatha route.