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Eine Studie aus dem Vereinigten Königreich stellt fest, dass ADHD trotz zunehmender Sensibilisierungs- und Zugangsbarrieren wahrscheinlich unterdiagnostiziert und nicht überdiagnostiziert ist.
Eine neue britische Studie von 32 Experten findet keine Hinweise darauf, dass ADHD überdiagnostiziert ist, was darauf hindeutet, dass sie stattdessen unterdiagnostiziert werden könnte, wobei die Diagnoseraten unter der geschätzten Prävalenz bei Kindern und Erwachsenen liegen.
Steigende Diagnosen werden auf ein größeres Bewusstsein zurückgeführt, nicht auf eine Überdiagnose, aber viele stehen aufgrund langer Wartezeiten und unzureichender Unterstützung noch immer vor Pflegebarrieren.
Experten warnen davor, dass alarmistische Behauptungen über Überdiagnosen eine korrekte Behandlung verhindern könnten, was die Gefahr von Drogenmissbrauch, Unfällen und Selbstmord erhöhen könnte.
Die britische Regierung hat eine Überprüfung der ADHS-, Autismus- und psychischen Gesundheitsdienste eingeleitet, um den Zugang zu genauer Diagnose und wirksamer Unterstützung zu verbessern.
A UK study finds ADHD is likely underdiagnosed, not overdiagnosed, despite growing awareness and access barriers.