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Eine Behauptung des Weißen Hauses von 2025, Acetaminophen mit Autismus zu verbinden, verursachte einen drastischen Rückgang seiner Verwendung während der Schwangerschaft und einen Anstieg der Leucovorin-Verschreibungen für autistische Kinder, trotz keiner neuen Beweise.
Im September 2025 führte ein White House Briefing, das die Anwendung von Acetaminophen während der Schwangerschaft mit Autismus und der Förderung von Leucovorin als Behandlung verknüpfte, zu einer 10%igen Abnahme der Acetaminophen-Verschreibungen für schwangere Frauen in Notaufnahmeräumen, aber kein ähnlicher Rückgang bei nicht schwangeren Patienten.
Ambulante Leucovorin-Verschreibungen für Kinder im Alter von 5 bis 17 Jahren erhöhten sich um 71 % über den Erwartungen, wobei autistische Kinder 72 % der Gesamtsumme ausmachten.
Die Veränderungen traten auf, da es keine neuen klinischen Beweise oder Richtlinienaktualisierungen gab, die zeigen, wie hochkarätige politische Botschaften trotz mangelnder wissenschaftlicher Unterstützung die medizinische Praxis schnell verschieben können.
Tylenol war bis Dezember wieder normal, aber die Leucovorin-Verschreibungen blieben hoch.
Medizinische Experten warnen davor, dass solche unbeprüften Behauptungen die evidenzbasierte Versorgung und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft gefährden können.
A 2025 White House claim linking acetaminophen to autism caused a sharp drop in its use during pregnancy and a surge in leucovorin prescriptions for autistic children, despite no new evidence.