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Ein christlicher Mann in Pakistan soll von muslimischen Arbeitgebern zu Tode gefoltert worden sein, die Selbstmord vorgetäuscht haben; seine Familie fordert Gerechtigkeit inmitten von Sorgen über religiöse Minderheitenrechte.
Ein 21-jähriger Christ in der pakistanischen Provinz Punjab, Marcus Masih, soll von seinen muslimischen Arbeitgebern zu Tode gefoltert worden sein, die die Szene als Selbstmord inszeniert haben.
Seine Familie meldete schwere Blutergüsse und Brandwunden nach einem Tod und sagte, sie seien gezwungen worden, leere Dokumente von Anwälten zu unterschreiben, die mit den Verdächtigen in Verbindung standen.
Demonstranten blockierten einen Highway mit der Leiche, was die Polizei dazu führte, einen ersten Informationsbericht einzureichen.
Menschenrechtsbefürworter fordern eine transparente Untersuchung und heben die Risiken religiöser Minderheiten im ländlichen Pakistan hervor, wo viele Christen unter mächtigen Landbesitzern in verletzlichen, gering bezahlten Rollen arbeiten.
Die Familie sucht Gerechtigkeit und rechtliche Unterstützung.
A Christian man in Pakistan was allegedly tortured to death by Muslim employers who faked suicide; his family demands justice amid concerns over religious minority rights.