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England steht vor einer Frist für die Wiederherstellung einheimischer Wälder, die unter Plantagen des 20. Jahrhunderts vergraben wurden, wobei die Naturschützer dringende Maßnahmen zur Vermeidung von Biodiversität und Kohlenstoffverlusten fordern.
Naturschützer warnen davor, dass es in England zu spät ist, alte Wälder wiederherzustellen, die unter den Nadelbaumplantagen des 20. Jahrhunderts begraben sind. Der Woodland Trust nennt es die letzte Chance, diese ökologisch wichtigen vergessenen Wälder zu retten. Nachdem viele einheimische Wälder nach dem Zweiten Weltkrieg entfesselt oder vergiftet wurden, erhalten sie noch immer überlebende Böden, Samen und einheimische Arten.
Da die Plantagen nun reif und reif für die Ernte sind, stehen die Gutsbesitzer vor einer kritischen Wahl: klares Fell für Holz oder Wiederherstellung des heimischen Waldes.
Bei Penn Wood in Buckinghamshire belebt die Dauerbedeckungswälder erfolgreich einheimische Pflanzen wie Bluebells und Birken.
Trotz eines Regierungsziels bis 2030, die meisten gepflanzten alten Wälder – vor allem auf öffentlichen Flächen – wieder herzustellen, wurde in letzter Zeit fast kein privates Land wiederhergestellt.
Der Trust fordert den rechtlichen Schutz, leitet die Finanzierung von Neuanpflanzungen zur Wiederherstellung um und stellt einen klaren nationalen Plan zur Verhinderung irreversiblen Verlustes an biologischer Vielfalt und Kohlenstoffspeicherung dar.
England faces a deadline to restore native woodlands buried under 20th-century plantations, with conservationists urging urgent action to prevent biodiversity and carbon loss.