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Ein Gericht in Jerusalem setzte erneut ein Verbot für Netanjahu-Aide Yonatan Urich ein und untersagte den Kontakt mit dem Premierminister bei laufenden Korruptionssonden.
Ein Bezirksgericht in Jerusalem hat Yonatan Urich, einen Top-Assistenten für Premierminister Benjamin Netanjahu, erneut verboten und ihn daran gehindert, den Premierminister bis zum 19. März zu kontaktieren.
Das Urteil des Richters Amit Michles hat eine Entscheidung des Untergerichts rückgängig gemacht, indem er die laufenden Ermittlungen zur angeblichen Behinderung der Justiz, geheime Geheimdienstlecks in die deutsche Bildzeitung und die Beteiligung am Katargate-Skandal zitierte.
Das Gericht betonte die Risiken für die Integrität der Sonde, vor allem in Bezug auf Netanjahus verzögerte Zeugnis aufgrund von Kriegszeiten Forderungen.
Urich bleibt vom Amt des Premierministers ausgeschlossen und beschränkt sich auf die Kommunikation nur mit fallbezogenen Einzelpersonen.
Die Entscheidung markiert eine weitere appellate Umkehrung nach früheren Lockerung des Kontaktverbots.
A Jerusalem court reinstated a ban on Netanyahu aide Yonatan Urich, prohibiting contact with the PM over ongoing corruption probes.