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Sarah Ferguson's Memoir Pitch wurde von US-Verlegern abgelehnt, weil sie sich über ihre Bindungen zu Jeffrey Epstein hinwegsetzte.
Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, hat es angeblich versäumt, einen großen US-Buchvertrag zu erzielen, da Verlage ihre Memoiren unter Kontrolle über ihre früheren Beziehungen zu Jeffrey Epstein verloren haben.
Trotz der Hoffnungen auf einen Vorschuss von 2 Millionen Dollar lehnten mehrere Häuser ihren Vorschlag angeblich ab oder ignorierten ihn, wobei sie Bedenken wegen der öffentlichen Rückschläge und der Wahrnehmung eines sensiblen Skandals anführten.
Der Rückschlag folgt auf die Veröffentlichung von Epstein-bezogenen Dokumenten, die ihre Verbindungen, einschließlich finanzieller und persönlicher Verbindungen, neu prüften, obwohl ihr nicht vorgeworfen wurde, sie habe Unrecht begangen.
Ihr Ruf hat angeblich gelitten, und die Industrie-Quellen beschreiben sie als kommerziell isoliert.
Es sind keine offiziellen Erklärungen abgegeben worden.
Sarah Ferguson's memoir pitch was rejected by U.S. publishers due to backlash over her ties to Jeffrey Epstein.