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Die Schweizer Wähler haben mit überwältigender Mehrheit ein Gesetz verabschiedet, das sicherstellt, dass Bargeld bei allen Transaktionen akzeptiert werden muss, um die Privatsphäre und die finanzielle Freiheit inmitten steigender digitaler Zahlungen zu schützen.
Die Schweizer Wähler haben am 9. März 2026 eine Verfassungsänderung verabschiedet, die das Recht garantiert, Bargeld in allen Transaktionen zu verwenden, um die finanzielle Privatsphäre zu schützen und Ausgrenzung im Zuge des Anstiegs digitaler Zahlungen zu verhindern.
Die Maßnahme, die von 73,4 % der Wähler unterstützt wird, stellt sicher, dass Unternehmen Banknoten und Münzen unabhängig von der Stückelung akzeptieren müssen und damit einem Rückgang des Bargeldverbrauchs von über 70 % im Jahr 2017 auf 30 % bis 2024 entgegenwirken.
Die Entscheidung spiegelt die Besorgnis über die digitale Überwachung, die staatliche Kontrolle und die Erosion der finanziellen Freiheit angesichts globaler Verschiebungen hin zu digitalen Währungen wider.
Swiss voters overwhelmingly approved a law ensuring cash must be accepted in all transactions, protecting privacy and financial freedom amid rising digital payments.