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Irlands stellvertretender Ministerpräsident verurteilte den Kauf russischer Energie durch die EU als schädlich für die Ukraine und die globale Stabilität.
Irlands stellvertretender Premierminister, Simon Harris, verurteilte den Kauf von russischem Öl und Gas durch die EU als äußerst verabscheuungswürdig und warnte davor, Russland von globalen Konflikten, einschließlich der Nahostkrise, profitieren zu lassen, wodurch Sanktionen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine untergraben würden.
Auf einem Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel betonte er die Notwendigkeit, den wirtschaftlichen Druck auf Russland aufrecht zu erhalten, die Ukraine weiterhin zu unterstützen und Ablenkungen zu vermeiden, die die Solidarität schwächen könnten.
Während Harris die Fortschritte bei der Diversifizierung der europäischen Energiequellen seit 2022 anerkennt, sagte er, dass der Kontinent zu sehr von externen Lieferanten abhängig sei und forderte dringende Schritte in Richtung einer größeren Energieunabhängigkeit angesichts der anhaltenden Marktvolatilität und der globalen Instabilität.
Ireland’s deputy prime minister condemned the EU’s purchase of Russian energy as harmful to Ukraine and global stability.