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Kenias größter Börsengang in fast 20 Jahren erhöhte 823 Millionen US-Dollar, wobei lokale Investoren dominierten und Aktien am Debüt stiegen.
Der Börsengang der Kenya Pipeline Company hat 106,3 Milliarden Schilling (823 Millionen US-Dollar) in Ostafrika zu einem der größten Aktienverkäufe in fast 20 Jahren erhoben.
Die lokalen Investoren dominierten, wobei der National Social Security Fund 41 % der Anteile – mehr als das Doppelte seiner ursprünglichen Zuteilung – sicherte, während ausländische und Marktinvestoren nur 0,02 % bzw. 0,0141 % nahmen.
Regionale ostafrikanische Investoren erhielten 21,2 % der Aktien, die leicht über ihrem Ziel lagen.
Die Einzelhandelsbeteiligung war mit 2,56 % niedrig, und die Mitarbeiter belegten nur 0,06 % ihres reservierten Anteils.
Die Regierung behielt 35% Eigentum.
Die Aktien wurden bei 9,4 Schilling an der Nairobi Securities Exchange eröffnet und stiegen um 3,3 % gegenüber dem Börsengang, was ein erfolgreiches Debüt und einen wichtigen Schritt in Kenias Privatisierungskurs bedeutete.
Kenya’s largest IPO in nearly 20 years raised $823 million, with local investors dominating and shares rising on debut.