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Ein 7-monatiges Kind in Schottland erhielt als erstes ein minimal invasives Herzverfahren für eine seltene Geburtserkrankung, was zu einer schnellen Genesung und Entlassung führte.
Die sieben Monate alte Aribella Duncan, geboren mit 23 Wochen und 500 Gramm, war das erste Kind in Schottland, das sich einem minimalinvasiven Herzverfahren zur Behandlung von Patent Ductus Arteriosus (PDA) unterzogen hat, einem Zustand, in dem sich ein Blutgefäß nach der Geburt nicht mehr schließt.
Nachdem die Medikamente versagt hatten, nutzten die Ärzte des Royal Hospital for Children in Glasgow ein winziges Gerät, das durch einen Beinschnitt eingeführt wurde, um die Öffnung zu versiegeln, was eine schnellere Genesung und ein geringeres Risiko ermöglichte.
Aribella, jetzt wiegt acht Pfund neun Unzen, hat schnell an Gewicht zugenommen, zeigte erhöhte Energie, und wurde nach Hause nach Aberdeen entlassen.
Das Verfahren, das jetzt bei drei weiteren Frühgeborenen angewendet wird, markiert einen signifikanten Fortschritt in der neonatalen Herzversorgung.
A 7-month-old in Scotland became the first to receive a minimally invasive heart procedure for a rare birth condition, leading to rapid recovery and discharge.