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Die Umstellung von 5–10 % Kohle mit Reishülsenpellets in der indischen Stahlherstellung senkt die Emissionen um die Hälfte und könnte die Emissionen des indischen Stahlsektors um 357 Millionen Tonnen jährlich verringern.
Australische und indische Forscher haben festgestellt, dass die Ersetzung von 5 bis 10 % der Kohle durch Reishülsenpellets in der Stahlherstellung die CO2-Emissionen um die Hälfte senken kann, so ein Versuch in einem kommerziellen Werk in Indien.
Der Test, der bei Jindal Steel mit Unterstützung von RESCONS Solutions durchgeführt wurde, zeigte, dass die Biomasse-Alternative ebenso effektiv funktionierte wie Kohle.
Die Methode könnte die Emissionen der indischen Stahlindustrie um 357 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren und bietet eine skalierbare Lösung für die Dekarbonisierung eines Sektors, der für etwa acht Prozent der globalen Emissionen verantwortlich ist.
Die Ergebnisse kommen inmitten des wachsenden globalen Interesses an grünem Stahl, einschließlich Australiens 1 Milliarde Dollar Green Iron Investment Fund und Indiens potenziellem grünem Stahlmandat.
Replacing 5–10% of coal with rice husk pellets in Indian steelmaking cuts emissions by half and could reduce India’s steel sector emissions by 357 million tonnes yearly.