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Die Kinderimpfungsrate von Wisconsin sank im Jahr 2025 auf 66,9 %, was die Ausbruchsrisiken erhöht.
Die Kinderimpfquote für Kinder unter 2 Jahren in Wisconsin sank 2025 auf 66,9 %, ein Rückgang von fast 2 % gegenüber 2024, was öffentliche Gesundheitsbedenken aufwirft.
Beamte warnen vor niedrigeren Immunisierungsraten erhöhen das Risiko von Ausbrüchen vermeidbarer Krankheiten wie Masern, die vor allem bei Kleinkindern zu schwerwiegenden Komplikationen führen können.
Während die HPV- und Tdap-Impfraten bei Jugendlichen leicht rückläufig waren, verbesserte sich der Schutz der Meningokokkenkrankheit bei Jugendlichen und die Impfraten bei Erwachsenen blieben stabil.
Gesundheitsleiter betonen, dass selbst kleine Verluste in der Deckung die Immunität der Gemeinschaft gefährden und die Familien auffordern, den Impfstatus ihrer Kinder zu überprüfen und die Gesundheitsdienstleister zu konsultieren.
Kostenlose oder preiswerte Impfstoffe sind über staatliche Programme erhältlich.
Der Staat hat Anfang 2026 mehrere Masernexpositionen gemeldet, was die Dringlichkeit der Aufrechterhaltung hoher Impfraten zum Schutz der öffentlichen Gesundheit unterstreicht.
Wisconsin's childhood vaccination rate dropped to 66.9% in 2025, raising outbreak risks.