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Drei bombardierende Opfer verklagen Gerry Adams und behaupten, er habe die IRA bei Angriffen geführt, da ihn das Zeugnis mit einem Foto von 1971 verbindet, das ihn in einer IRA-Berett zeigt.
Drei bombardierende Opfer – Jonathan Ganesh, John Clark und Barry Laycock – verklagen den ehemaligen Sinn Féin-Präsidenten Gerry Adams in einem Londoner High Court-Fall, der behauptete, er sei ein hochrangiger IRA-Mitglieds- und Army Council-Führer bei Angriffen in den 1970er und 1990er Jahren gewesen.
Ein ehemaliges IRA-Mitglied, Shane Paul O-Doherty, sagte aus, dass ein Foto von 1971 zeigt Adams mit einem Berett, das er sagte, war ein unverwechselbares Symbol der IRA-Mitgliedschaft und nur von Mitgliedern getragen.
O'Doherty, der mehr als 14 Jahre im Gefängnis wegen Briefbombenkampagnen saß, behauptete, er sei nach seinem Ausscheiden aus der IRA 1977 in Kontakt mit IRA-Personen geblieben und glaubte, dass Adams aktiv sei.
Adams bestreitet alle Behauptungen und nennt den Fall basislos und zeitlich verjährt.
Der Fall geht mit weiteren Zeugenaussagen weiter.
Three bombing victims sue Gerry Adams, alleging he led the IRA during attacks, as testimony links him to a 1971 photo showing him in an IRA beret.