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Das irische Gericht gewährt San Leon 15,7 Mio. € an unbezahlten Vertragsschäden, nachdem die kanadische Firma es versäumt hatte, den Fall zu verteidigen.
Das Dubliner Öl- und Gasunternehmen San Leon plc wurde vom High Court in Höhe von rund 15,7 Mio. € Schadenersatz gewährt, nachdem der kanadische Vermögensverwalter Tri Ri Asset Management Corp (Tram) es versäumt hatte, eine Verteidigung in einem Vertragsverletzungsverfahren einzureichen.
Im Mittelpunkt des Streits stand eine gescheiterte Vereinbarung, bei der Tram 419.000 Palantir-Aktien gegen eine 10%-Beteiligung an San Leon austauschen sollte.
Das Gericht erteilte das Versäumnisurteil und berechnete den Schaden anhand des Wertes der geschuldeten Aktien abzüglich des übertragenen Anteils plus 2% Zinsen in Höhe von insgesamt $18.171.500 (€15.69 Mio.).
Im Oktober zog sich das Rechtsteam der Straßenbahnen aufgrund unbezahlter Gebühren und Kommunikationsunterbrechungen zurück, und es wurde kein neuer Anwalt ernannt.
San Leon behauptete auch Verschwörung und Einschüchterung gegen die Tram-Direktoren Shan Ahmad Ali und Asad Ali, aber die Auszeichnung basierte ausschließlich auf der Vertragsverletzung.
Der Fall ging nicht zum Prozess vor.
Irish court awards San Leon €15.7M in unpaid contract damages after Canadian firm failed to defend case.