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Mütterliche Antikörper schützen die meisten Neugeborenen vor schwerem E. coli, aber niedrige Konzentrationen erhöhen das Risiko, was die Forschung zu Probiotika und Screening anregt.
Eine neue internationale Studie stellt fest, dass mütterliche Antikörper, die während der Schwangerschaft an Neugeborene weitergegeben werden, stark gegen schwere E. coli-Infektionen schützen und erklären, warum solche Fälle selten sind – etwa 1 von 1.000 Geburten.
Säuglinge, die Sepsis entwickeln, haben signifikant niedrigere Konzentrationen dieser Antikörper, die auf ein wichtiges Oberflächenprotein von E. coli abzielen.
Forscher verbanden einen niedrigen Antikörpertransfer mit einem höheren Infektionsrisiko und stellten fest, dass ein probiotischer Stamm, Nissle 1917, die Produktion von mütterlichen Antikörpern in Mausmodellen steigern kann.
Die Ergebnisse deuten auf ein potenzielles zukünftiges Screening auf gefährdete Babys und probiotische oder Antikörper-basierte Eingriffe während der Schwangerschaft hin, um den Schutz von Neugeborenen zu verbessern.
Maternal antibodies protect most newborns from severe E. coli, but low levels increase risk, prompting research into probiotics and screening.