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Ein achtjähriges südafrikanisches Mädchen starb nach Jahren von Mobbing in der Schule und auf ihrem Arbeitsweg durch Selbstmord, was landesweite Aufschreie über systemische Versäumnisse beim Schutz der Schüler auslöste.
Eine 8-jährige Studentin der 3. Klasse, Imibongo Ntamehlo, starb durch Selbstmord in Südafrika, nachdem sie jahrelang in der Schule und auf ihrem Weg dorthin schikaniert worden war, was nationale Besorgnis auslöste.
Ihre Mutter sagte, dass das Mädchen Spott, körperliche Übergriffe und Isolation, einschließlich verspottet für das Tragen von Geld und bestraft für falsche Anweisungen konfrontiert.
Trotz wiederholter Berichte an die Schulbeamten ging der Missbrauch weiter.
Das Eastern Cape Department of Education bestätigte, dass der Tod untersucht und psychosoziale Hilfsteams aktiviert wird.
Die nationalen Gesetzgeber und Bildungsaktivisten forderten dringende Maßnahmen, indem sie systemische Misserfolge bei den Anti-Bullying-Bemühungen, fehlende Sozialarbeitsdienste und inkonsequente politische Durchsetzung nannten.
Die Beerdigung von Imibongo ist für den 21. März vorgesehen.
An 8-year-old South African girl died by suicide after years of bullying at school and on her commute, sparking national outcry over systemic failures in protecting students.