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Die im Jahr 2025 freigelassene weißrussische Oppositionsführerin Maria Kolesnikova erhielt am 14. März 2026 in Aachen den Karlspreis für ihre demokratische Fürsprache.
Maria Kolesnikova, eine belarussische Oppositionsführerin, die für ihre Rolle in den Protesten zur Demokratie 2020 inhaftiert wurde, erhielt am 14. März 2026, fast vier Jahre nach der Verleihung in ihrer Abwesenheit, den Karls-Großen Preis in Aachen.
Im Dezember 2025 als Teil eines von den USA ausgehandelten Abkommens über die Aufhebung der Sanktionen gegen weißrussische Düngemittelexporte freigelassen, lebt sie jetzt in Berlin unter politischem Asyl.
In Anerkennung ihrer Fürsprache für die demokratischen Rechte und die Menschenwürde forderte sie die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, sich mit dem weißrussischen Präsidenten Lukaschenko zu befassen.
Der Preis, der zuvor an Persönlichkeiten wie Macron und Merkel vergeben wurde, ehrt Beiträge zur europäischen Einheit.
Belarusian opposition leader Maria Kolesnikova, released in 2025, received the Charlemagne Prize in Aachen on March 14, 2026, for her democratic advocacy.