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Das DOJ hat am 10. März 2026 eine neue Politik ins Leben gerufen, die reduzierte Strafen für Unternehmen vorsieht, die sich selbst für Fehlverhalten entscheiden und uneingeschränkt kooperieren.
Das US-Justizministerium (DOJ) hat am 10. März 2026 eine neue, ministeriumweite Corporate Enforcement Policy (CEP) ins Leben gerufen, die einheitliche Standards für den Umgang mit Unternehmensverstößen in allen kriminellen, zivilen und regulatorischen Bereichen festlegt.
Die Politik fördert die frühzeitige, freiwillige Selbstoffenbarung, die uneingeschränkte Zusammenarbeit und die rechtzeitige Sanierung, indem sie potenzielle Strafen von der Strafverfolgung, reduzierte Geldbußen und die Abschaffung von Compliance-Monitoren anbietet.
Er gilt für nicht kartellrechtliche Strafsachen und betont Transparenz, Rechenschaftspflicht und Verhältnismäßigkeit bei der Durchsetzung.
Während das CEP darauf abzielt, Ergebnisse zu standardisieren und ein verantwortungsvolles Unternehmensverhalten zu fördern, müssen Unternehmen weiterhin die obligatorischen Offenlegungsregeln gemäß der Bundeserwerbsverordnung (FAR) einhalten, was potenzielle Spannungen zwischen freiwilliger Berichterstattung und vertraglichen Verpflichtungen schafft.
The DOJ launched a new policy on March 10, 2026, offering reduced penalties for corporations that self-disclose misconduct and cooperate fully.