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Islands Chef fordert Großbritannien auf, wöchentliche Notsitzungen abzuhalten, um steigende Nahrungsmittel- und Kraftstoffpreise zu bekämpfen, die von Spannungen im Nahen Osten und Ölkürzungen angetrieben werden.
Islands Executive Chairman, Lord Richard Walker, hat die britische Regierung aufgefordert, wöchentliche Notsitzungen abzuhalten, um die steigenden Nahrungsmittel- und Kraftstoffpreise anzugehen, unter Berufung auf Nahost-Konflikte und gestörte Öllieferungen als entscheidende Treiber zu nennen.
In seiner ersten Rede des House of Lords forderte er eine engere Koordinierung zwischen Regulierungsbehörden, Energieunternehmen und Einzelhändlern, um eine ausbeuterische Preisbildung zu verhindern, wobei er auf einen Anstieg des Dieselpreises um 9 % seit Ende Februar und eine Senkung der täglichen Ölproduktion um 10 Millionen Tonnen durch die Golfstaaten hinwies.
Die Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde räumte zwar ein, dass steigende Kosten unvermeidlich seien, versprach aber, Preiserhöhungen auf Fairness zu überwachen.
Walker, vor kurzem von Premierminister Keir Starmer als Cost-of-Living-Champion ausgezeichnet, betonte die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Regierung und Wirtschaft, um sicherzustellen, dass die wesentlichen Dinge erschwinglich bleiben.
Iceland's boss urges UK to hold weekly emergency meetings to combat rising food and fuel prices driven by Middle East tensions and oil cuts.