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Eine Yaks-Genmutation steigert ein Vitamin A-Nebenprodukt, das das Gehirn Myelin repariert und mögliche Behandlungen für MS und ähnliche Krankheiten anbietet.
Eine genetische Mutation bei Yaks und anderen hochaltituden Tieren, die im Retsat-Gen gefunden wird, erhöht die Konzentration eines Vitamin-A-Metaboliten namens ATDR, der die Produktion und Reifung von Oligodendrozyten verbessert – Zellen, die die Myelinscheide um Nervenfasern bilden und reparieren.
In Mausstudien verbesserte diese Mutation die Gehirnfunktion unter oxygenarmen Bedingungen, beschleunigte die Myelinregeneration nach Verletzungen und reduzierte die Symptome bei Modellen der Multiplen Sklerose.
Da ATDR natürlich im Menschen vorhanden ist, deuten die Ergebnisse auf eine vielversprechende neue Therapie für myelinbedingte Erkrankungen wie MS, zerebrale Lähmung und vaskuläre Demenz hin, indem sie die körpereigenen Reparaturmechanismen stimulieren und nicht das Immunsystem unterdrücken.
A yaks' gene mutation boosts a vitamin A byproduct that repairs brain myelin, offering potential treatments for MS and similar diseases.