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Die ACT-Regierung bot öffentlichen Arbeitern über drei Jahre einen Lohnanstieg von 9 %, verzögerte die Überannulierung und drohte mit einem gewerkschaftlichen Druck auf Inflation und KI-Arbeitsplatzängsten.
Die ACT-Regierung hat den Beschäftigten des öffentlichen Sektors über drei Jahre einen Lohnanstieg von 9 % mit 3% jährlichen Erhöhungen angeboten, nachdem die Gewerkschaften einen früheren Vorschlag abgelehnt hatten.
Die neue Vereinbarung verzögert eine Erhöhung der Superannulierung auf den 1. Juli 2028 und hält bestehende Leistungen wie verlängerten Elternurlaub.
Beamte sagen, dass das Angebot gerechte Bezahlung mit Haushaltszwängen balanciert, unter Berufung auf Inflation von 3,25 % in 2025–26 und bis zu 2,75 % in 2026–27.
Die Gewerkschaften haben sich zuvor gegen das frühere Angebot ausgesprochen und argumentierten, es sei unter die Inflation gefallen – 3,8 % im Januar 2026 – und forderten unter KI-Bedenken stärkere Beschäftigungsschutzmaßnahmen.
Die Gespräche werden fortgesetzt, da die Unternehmensvereinbarungen am 31. März 2026 auslaufen.
The ACT government offered public workers a 9% pay rise over three years, delaying superannuation changes and facing union pushback over inflation and AI job fears.