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Das WPA schlägt eine Lockerung der Ethylenoxid-Regeln vor, die die öffentliche Gesundheit in Anbetracht der Bedenken der Lieferkette gefährdet.
Das EPA hat vorgeschlagen, die Luftverschmutzungsgrenzwerte für Ethylenoxid, eine krebserregende Chemikalie, die zur Sterilisation von Medizinprodukten verwendet wird, zu schwächen und so eine Biden-Ära-Regel umzukehren.
Die Umstellung unter Berufung auf Risiken für die heimische Lieferkette und potenzielle Geräteknappheit zielt darauf ab, strenge Emissionsanforderungen zu lockern, die die Umweltverschmutzung in fast 100 Anlagen um 90 % verringert hätten.
Während die Agentur frühere Emissionsnormen aufrechterhält, warnen Kritiker vor der Veränderung und gefährden die öffentliche Gesundheit, insbesondere in Gemeinden in der Nähe von Sterilisationsanlagen, und werfen dem WPA vor, gesundheitliche Folgenabschätzungen aufzugeben, während die Einsparungen in der Industrie noch gemessen werden.
Die Chemikalie, die in etwa der Hälfte aller medizinischen Geräte verwendet wird, ist mit Leukämie, Lymphomen und Brustkrebs verbunden.
EPA proposes easing ethylene oxide rules, risking public health amid supply chain concerns.