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Am 17. März 2026 erklärte ein Sindhi-Aktivist dem UN-Menschenrechtsrat, Pakistan habe weitverbreitete Misshandlungen gegen Sindhi begangen, einschließlich des Verschwindenlassens und des Tötens, und forderte ein von den Vereinten Nationen überwachtes Referendum.
Auf der 61. Tagung des UN-Menschenrechtsrats in Genf beschuldigte Sohail Abro, Leiter der Jeay Sindh Freiheitsbewegung, Pakistan systemische Menschenrechtsverletzungen gegen Sindhi-Aktivisten, einschließlich des Verschwindenlassens, außergerichtlicher Tötungen und Einschüchterung.
Er behauptete, in Sindh seien in den letzten 25 Jahren über 3.500 Menschen verschwunden, und forderte ein von den Vereinten Nationen überwachtes Referendum für die Bewohner mit Familien, die vor 1954 siedelten, unter Berufung auf das Recht auf Selbstbestimmung.
Abro verband Sindhi-Kämpfe mit denen anderer ethnischer Gruppen in Pakistan und äußerte Bedenken hinsichtlich der Wasserumleitung und des demografischen Wandels.
Die Erklärung wurde am 17. März 2026 gemacht.
On March 17, 2026, a Sindhi activist told the UN Human Rights Council that Pakistan has committed widespread abuses against Sindhi people, including enforced disappearances and killings, and called for a UN-supervised referendum.